Eine Saison mit Licht und Schatten – und das Beste kommt zum Schluss

Zum Saisonabschluss empfing die weibliche A-Jugend am Sonntag in eigener Halle den Gegner der HSG Würselen. Das Spiel bildete den Abschluss einer kontrastreiche Saison, die im September mit einem fulminanten Auftaktsieg gegen den VfL Langerwehe (31:9) begann und über verschiedene Höhen – Derbysieg im Oktober gegen HSG Euskirchen in eigener Halle (13:12) – und teils unnötige Tiefen – Rückspiel VfL Langerwehe (16:8) – nun ihr Ende fand. Bei insgesamt 14 Spielen mit 166:283 Toren war dies eine spannende und lehrreiche erste Saison in der Landesliga. Festzuhalten bleibt die Erkentnis, dass man insbesondere dann spielerisch überzeugen konnte, wenn man als Mannschaft geschlossen um den Sieg gekämpft hat. Die eingefahrenen Niederlagen – so bitter diese auch teilweise waren – gehören zum Mannschaftssport dazu.
Das gestrige Spiel bildete den Höhepunkt der Saison. Obwohl am Ende eine Niederlage zu buche stand, zeichnete sich die Mannschaft durch einen enormen Teamgeist, hohe Motiviation und – bis zum Abfiff – den unbedingten Willen, dieses letzte Spiel erfolgreich zu beenden, aus. Obwohl man bereits früh mit bis zu 4 Toren hinten lag, gelang in der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit fast der Anschluss (10:11 in der 51 Min.). Zum Schluss stand auf der Anzeigetafel ein 11:13, ein Ergebniss welches gegen den Tabellenzweiten zweifelsohne als Erfolg zu bewerten ist und das hohe Potential der Mannschaft deutlich macht.

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Spielerinnen für ihren Einsatz bedanken und hoffe, dass wir diese aus meiner Sicht erfolgreiche Arbeit als Mannschaft in der nächsten Saison fortsetzen werden. Desweiteren möchte ich mich auch bei allen Eltern für den gezeigten Einsatz bedanken, ohne die der Spielbetrieb nicht möglich wäre. In diesem Sinne: „Nach der Saison ist vor der Saison – das Runde muss ins Eckige – AUF GEHTS !!!!!!!

(David)

Heimspieltag in Feytal: ein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage

Gleich drei Mannschaften des TSV traten am Sonntag in eigener Halle zu ihren Ligaspielen an. Den Auftakt machte dabei die 1. Herren, die in der 1. Kreisliga gegen die Mannschaft des VfB Schleiden ran musste. Obwohl die Schleidener mit geschwächter Besetzung antraten – selbst der originäre Torwart fehlte den Schleidenern – , gelang es den Feytalern anfangs nicht in das Spiel zu finden. Mit wenigen ordentlich vorgetragenen Angriffen und einer schwachen Abwehrleistung geriet man in einen Rückstand, der erst in der 20. Minute beim Stand von 8:9 ausgeglichen werden konnte. Ein weiterhin enges Spiel führte schließlich zu einem Halbzeitstand von 13:13.
Startete die erste Halbzeit schwach, konnte man in der zweiten Halbzeit deutlich wegziehen und mit einem 18:13 in Führung gehen. Augenscheinlich war eine solch deutliche Führung für die eigenen Spieler zu langweilig, so dass man mit einem gekonnten Schlendrian in TSV-Manier den Gegner wieder bis zu einem 22:21 rankommen ließ. Zum Abschluss gelang es dann noch einmal mit einem starken Spiel in Führung zu gehen und bei einem Schlusstand von 28:23 deutlich 2 Punkte in eigener Halle zu behalten. „Im Fazit: 2 Punkte, aber sich nicht mit Ruhm bekleckert“ (Zitat Olli)
Es spielten: Marco (5), Paetrick (5/1), Julian (7), Roger (8), Joschi (1), Phillip (2), Luca, Patrick, Lukas, David, Niklas (Debütspiel).

Ähnliche Leistung legte die 2. Herren (3. Kreisklasse) direkt im Anschluss gegen die im Mittelfeld der Tabelle stehenden Spieler des TVE Bad Honnef hin. Hatte man das Hinspiel noch mit einem deutlichen 19:30 gewonnen, stand man nach verpatzter schwacher ersten Halbzeit mit einem Halbzeitstand von 7:11 im Rückstand. Wie zuvor die 1. Herren, begann man auch hier die zweite Halbzeit mit einem starken Spiel und konnte so den Rückstand in einen 3 Tore Vorsprung (17:14) umwandeln. Leider hielt aber auch hier zur Mitte der 2. Halbzeit der Schlendrian Einzug und der Gegner konnte bis kurz vor Ende des Spieles mehrmals zum Ausgleich rankommen. Bei einem Stand von 20:19 und noch ziemlich genau einer Minute Spielzeit hätte man bei eigenem Ballbesitz diesen nun noch in den eigenen Reihen halten müssen. Leider kam es zum Ballverlust und im Zuge des gegnerischen Angriffsspiels in Minute 59:57 zu einem umstrittenen Siebenmeter für die Honnefer. Dieser wurde verwandelt und mit einem Endstand von 20:20 hielt man – trotz aller Kritik an den Schiedsrichtern, trotz einer schwachen Besetzung, trotz einer kurzeitigen Auszeit von Olli, trotz ….. – verdient nur 1 Punkt in den Händen.
Es spielten: Uwe, Volker, Olli, Simon, Niklas (Debütspiel), Gordon, Rüd, Steve.

Das dritte Spiel des Tages absolvierte die weibliche A-Jugend in der Landesliga gegen den Tabellenersten vom TuS Königsdorf. Hatte man das Hinspiel doch bereits 50:8 verloren, so war klar, dass in diesem Spiel ein Punkterfolg eher unwahrscheinlich sein sollte. Die Tatsache, dass man mit reduzierter Truppe gegen einen sehr starken Gegner antreten musste, machte die Situation dabei nicht besser. In Folge starteten die Mädels dann auch in eine eher schwache erste Halbzeit. Besser lief es dann in der zweiten Halbzeit, so dass man insgesamt bei einem Punktestand von 5:35 besser weggekommen ist, als dies Anfangs vermutet wurde.

Fazit des Gesamtspieltages aus Vereinssicht: Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man – und wenn man sich gerade nicht so sicher ist, tut es auch ein Unentschieden.

(Steve)

weibl. A-Jugend gegen VfR Übach-Palenberg – 50 Minuten zum verdienten Sieg

Zum ersten Spiel nach der Winterpause empfingen wir den VfR Übach-Palenberg in eigener Halle. Weil wir das Hinspiel absagen mussten, trafen wir auf einen uns unbekannten Gegner. Zu unserem Glück reiste dieser nur  mit minimaler Besetzung an – schließlich hatten wir auch nur einen Auswechselspieler auf der Bank.

Leider war der Spielauftakt, wie bereits in Spielen zuvor, dadurch gekennzeichnet, das wir mental nicht ganz auf der Höhe waren. Folgerichtig gelang es dem Gegner mit 2 Toren in Führung zu gehen. Durch den holprigen Start wurde wir gezwungen unser ersten Time-Out bereits sehr früh in Anspruch zu nehmen. Die 60 Sekunden nutzten wir, um uns zu sammeln und wieder konzentriert in das weitere Spiel zu gehen. Ab jetzt nahm das Spiel dann auch seinen Verlauf. Mit einer gut stehenden Abwehr zwangen wir den Gegner in schwache Abschlusssituationen, die kein Problem für unsere Hüterin darstellten. So setzten wir uns bis zur Halbzeit um 9 Tore ab und gingen mit einem soliden 14:9 in die zweite Hälfte.

Diese startete LEIDER wieder mit unseren unkonzentrierten (=verpennten)  5 Minuten. Diese Zeit nutzte der Gegner zum Verkürzen. Allerding kamen wir wieder zügig zurück ins Spiel und konnten mit einem 28:12 2 Punkte erfolgreich nach Hause schaukeln

(David)

15.01.2018|weibliche A-Jugend|

weibliche A-Jugend vs. HSG Würselen

Zum letzten Hinrundenspiel mussten wir zum Tabellenzweiten nach Würselen. Für dieses Spiel hatten wir uns vorgenommen im Gegensatz zu den letzten zwei Spielen, besser ins Spiel reinzukommen und uns nicht die Spielweise der Anderen aufzwingen zulassen. So fingen wir nicht in unserem normalen System an und agierten im Angriff mit 2 Kreisläufern und in der Abwehr in einem 6-0 Verbund. Was auch funktionierte. So kamen wir viel besser ins Spiel. Wir erarbeiteten uns gute Chancen. Das diese nicht so häufig zum Tor führten, lag an der hohen Zahl an Latten- und Pfostentreffer. In der Abwehr hingegen arbeiteten wir schon wesentlich besser, was dazu führte das wir nur ganz wenige Gegenstöße zuließen. Doch es gelang dem Gegner immer wieder durch Spielzüge Lücken zu reißen. So das wir in der Halbzeit leider schon 6:16 zurücklagen.

In der zweiten Halbzeit konnten wir in der Abwehr sogar noch zulegen. Dadurch musste der Gegner oft aus nicht optimalen Postion werfen. Und auch gute Chancen wurden durch unsere Hüterin entschärft. Im Angriff konnten wir genau wie in der ersten Halbzeit gute Chancen heraus spielen.

Jedoch blieb das Übel, der Latten- und Pfostentreffer bestehen, was das 14:28 Endergebnis etwas trübt.

Hätten nur die Hälfte der Alutreffer noch den Weg ins Tor gefunden, wäre diese Niederlage noch wesentlich knapper gewesen.

Wichtig ist aber jetzt diese positive Entwicklung weiter zu führen, in dem man weiterhin gut trainiert und sich weiter so reinhängt.

(David)

TSV Feytal wA – HSG Euskirchen 10:3 (HZ 2:1 – kein Scherz!)

Im letzten Saisonspiel traf die wA in eigener Halle auf den Tabellenletzten, dies HSG Euskirchen. Dank einer hervorragenden Lesitung von Julia im Tor und einer umsichtig agierenden Abwehr gingen wir mit einer 1-Tor Führung in die Halbzeitpause.
Von den auch schon in der ersten Halbzeit vorhandenen Torchancen landeten gefühlte 99 % noch nicht einmal in Tornähe.

Dieses interessante Halbzeitergebnis motivierte die Mannschaft dazu sich aufzuraffen und in der zweiten Spielhälfte neben einer sehr gut funktionierenden Abwehr auch endlich beherzten Angriffshandball zu spielen. Viktoria und Hannah konnten ein ums andere Mal gute Sperren setzten, so dass Ka zum erfolgreichen Torabschluss kam. Wurde in der ersten Halbzeit noch „wild“ über die gegnerischen Spielerinnen hinweggeworfen nutzten die Mädels jetzt viel besser die -auch in der 6:0 Deckung vorhandenen Lücken. Am Ende war der Sieg zum Saisonabschluss mehr als verdient, da die Mannschaft wirklich gekämpft hat. (Frauke)

Spielerinnen heute: Annika, Eileen, Hannah, Jessi, Julia (Tor), Ka, Lena, Mona, Naomi und Victoria

Weibliche A-Jugend TSV Feytal – Kaller SC 12:10

Am Samstag, 15.02. empfing unsere wA die Mannschaft aus Kall. Dank der Unterstützung von Julia, Rebecca, Sanja und Viktoria hatten wir heute genug Auswechselspieleribnen auf der Bank. Das machte sich vor allem in der ersten Halbzeit bezahlt, da wir nach und nach durchwechseln konnten und wir somit Gelegenheit hatten zwischendurch mal durchzuatmen.

Gegen eine 6:0 spielende Kaller Abwehr war es schwer durchzukommen. Leider wurde eine frei stehende Hannah am Kreis oft komplett übersehen und somit leider auch die ein oder andere Chance vertan. Auch konzentrierte sich das Angriffspiel zu sehr auf die rechte Spielseite. Annika umd Nina trauten sich leider nicht, sich mal gegen ihre Gegenspielerinnen durchzusetzen. Dank einer tollen Leistung von Julia im Tor (sie hielt gleich zu Beginn der Partie zwei Siebenmeter!) scheiterten die Kaller Spielerinnen immer wieder an ihr und so konnten wir mit einer 6:3 Führung in die Pause gehen.

In der zweiten Spielhälfte traute sich Annika gleich zu Beginn gegen ihre Gegenspielerin durchzusetzen und wurde mit einem schönen Tor belohnt. Ka auf halb rechts wurde konsequent festgemacht und hatte es dementsprechend schwer im Angriff. Leider scheiterten wir viel zu oft vor dem Tor der Gegnerinnen. Die für uns gegeben Siebenmeter konnten wir leider auch nicht zu unseren Gunsten verwandeln. Am Ende hieß es glücklich 12:10 für uns. (Frauke)

Spielerinnen: Annika (2), Hannah (1), Julia (Tor), Ka (4), Kristina (1), Lena (2), Mona, Nina, Rebecca (1), Sanja und Viktoria (1)

Weibliche A-Jugend HSG Siebengebirge-Thomasberg – TSV Feytal 41:16 (HZ 18:07)

Heute mussten wir in Siebengebirge-Thomasberg gegen den Tabellenersten antreten. Mit genau sieben Spielerinnen machten wir uns auf den Weg. In der ersten Halbzeit hatten wir Anfangs viel zu viel Respekt vor den Gegenerinnen. Diese legten auch gleich los und erzielten in der ersten Spielminute 2 Tore. Ka konnte in der zweiten Spielminute den Anschlusstreffer erzielen, aber dann lief bei uns bis zur 21. Minute Tortechnisch fast gar nichts mehr. Die Bälle landeten einfach nicht im Tor der Gegnerinnen. Von drei für uns gegebenen Siebenmetern in der ersten Halbzeit konnte Lena einen im Tor versenken. Beim Spielaufbau im Angriff scheiterten wir immer wieder an der Abwehr bzw. Annika und Nina auf halb links und links Außen trauten sich einfach nicht sich gegen Ihre Spielerinnen durchzusetzen. Obwohl in der gegenerischen Abwehr Lücken waren versuchten sie lieber die gut gedeckte Hannah am Kreis anzuspielen und so gingen leider viele Bälle verloren. In den letzten 10 Minuten besann sich die Mannschaft dann doch darauf, dass sie ja Handball spielen können und Ka traf in 9 Minuten 4 mal das Tor und Annika erzielte auch noch ein Tor. In dieser Spielzeit war das Torverhältnis mit 7:5 sehr ausgeglichen. Leider hieß es zur Halbzeit 18:7 gegen uns.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit starteten wir beherzter und nach 10 Minuten hieß das Torverhältnis 5:3. Danach versanken wir (diese Halbzeit für ca. 10 Minuten!) wieder in torlosen Angriffen und die Siebengebirger liefen viele Tempogegenstöße. Auch in dieser Halbzeit wurde, dieses mal von Annika, einer von drei sieben Metern verwandelt. Aileen im Tor konnte im Gegenzug einen von 4 Siebenmetern halten. Ab der 50. Minute entschieden sich die Mädchen noch mal ihre Kräfte zu mobilisieren und zeigten beherzten, schönen Handball. Da sich die Abwehr der Siebengebirgerinnen hauptsächlich auf Ka konzentrierte (zum Teil mit drei Spielerinnen), ergaben sich für uns auf der linken Seite schöne Lücken die dieses Mal auch gesehen und genutzt wurden. Hannah stand am Kreis besser und konnte das ein oder andere mal schön angespielt werden. Auch in diesen 10 Minuten mussten wir uns vor den Siebengebirger Spielerinnen nicht verstecken und so war das Torverhältnis in den letzten 10 Minuten mit 8:5 eine super Leistung von den Mädels. Auch vor dem Hintergrund, dass alle durchspielen mussten. Trotzdem wurde, gerade in der Schlussphase des Spiels, auch von unserer Seite ein schnelles Spiel nach vorne gespielt. Lena ist bis zur letzten Sekunde mit jedem Tempogegenstoß mitgelaufen und konnte in der Phase mindestens zwei Tore der Gegnerinnen vereiteln. Am Ende hieß es 41:16. Trotz des sehr eindeutigen Ergebnisses können wir stolz auf unsere gezeigte Leistung sein. In den Phasen in denen die wA wirklich mitgespielt hat, haben sie heute schönen Handball gespielt und gezeigt, dass sie sich nicht zu verstecken brauchen. Auch die Siebengebirger Trainerin hat euch gelobt und versteht nicht warum ihr in der Tabelle da steht wo ihr jetzt gerade seid. Sie war von euerem spielerischen Können – wenn ihr es gezeigt habt- wirklich begeistert. Und ich auch! Es ist sehr schade das es den wA-Mädels an Selbstvertrauen fehlt. Spielerisch waren wirklich viele schöne Aktionen dabei. Bei jedem einzelnen Treffer für uns sahen die Siebengebirger Mädels echt schlecht aus in ihrer Abwehr. Mein Appel an Euch: traut euch und glaubt an euch, ihr müsst euch wirklich nicht verstecken! (Frauke)

Mitgespielt haben: Aileen (Tor), Annika (4), Hannah (2), Ka (7), Lena (2), Mona und Nina (1)

Zweimal auswärts, zweimal A-Jugend, zweimal verloren.

In den beiden Auswärtsspielen des Wochenendes verliert die männliche A am Samstag bei der HSG Sieg mit 32:28 und die weibliche A-Jugend verliert mit 25:17 bei der DJK AK Neunkirchen.

Spielbericht mA Siegburg – Feytal 32: 28 Halbzeit 14:14

Das Spiel stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Maxi Gleich war krank und Alex Lehner war, was Spieltermin anging, ein wenig desorientiert. Zudem musste Lukas Schulz wegen seiner gezogenen Weisheitszähne noch pausieren. Somit traten wir ohne gelernten Kreisläufer und ohne Auswechselspieler gegen einen Titelaspiranten an. Hinzu kam noch eine sofortige Manndeckung gegen Jens, die unserem Spielrhythmus auch nicht gerade zuträglich war. Dennoch war die erste Halbzeit mit 14:14 ausgeglichen.

Im Verlauf der zweiten Halbzeit wurden allzu oft klare Torchancen vergeben, sodass Siegburg sich gegen Mitte der zweiten Halbzeit vom Ergebnis her mit drei Toren absetzen konnte. Eine Unterzahl mit vier gegen sechs Siegburgern gab uns dann den Rest. Insgesamt war die Niederlage nicht nötig und wir freuen uns auf die Revanche in Feytal. (Theo)

wA verliert in Kreuzweingarten

Heute spielte die wA-Jugend gegen Kreuzweingarten. Mit 9 Spielerinnen ging die Mannschaft an den Start. Leider ließen wir uns sehr schnell das Spiel aus der Hand nehmen und die Kreuzweingartenerinnen gingen klar in Führung. Zwar klappte die Abwehrarbeit ganz gut, aber der Respekt vor den Gegnerinnen war groß und der Angriff unsererseits zu einfallslos und statisch. Zur Pause hieß es dann 12:5 gegen uns.

Die zweite Halbzeit lief etwas besser an, da unsere Abwehr jetzt richtig beherzt zupackte und Eileen im Tor viele Bälle super parierte. Doch im Angriff wollte es weiterhin nicht wirklich laufen. Wir bemühten uns zwar den Ball schneller nach vorne zu bekommen (das gelang auch) aber vor der Abwehr blieben wir einfach stehen und spielten den Ball rund ohne große Aktionen. Jessi fiel dann auch noch verletzungsbedingt aus. Dank der beherzten Abwehrarbeit fiel die nicht abwendbare Niederlage nicht noch höher aus.

Fazit: Abwehrarbeit sehr gut (vor allem in der zweiten Halbzeit), am Angriff muss dringend noch gearbeitet werden. (Frauke)

Spielerinnen:
Annika (1), Eileen (Tor), Hannah (2), Jessi (3), Kristina, Lena (1), Mona, Naomi und Nina (2)